Wie versprochen… ich werde auch ein paar Worte zum „Heisenberg“ sagen. Auch wenn ich denke, dass das kaum nötig sein dürfte. Denn der Hersteller bewirbt dieses Liquid mit den Worten: „the daddy of all day vapes“. Und tatsächlich ist er das.

Wie schon beim „Pinkman“ angekündigt, habe ich mir jenen und diesen „Schlumpfschweiß“ hier jetzt selbst gemischt (damit komme ich auf 0,191 Euro je ml anstelle der unten angegebenen 0,595) – da wundert es wenig, dass ich ihn fast ausschließlich im Wechsel mit seinem hellroten Bruder verdampfe.

Die Engländer selbst verraten nicht, was sie an Aromen verwenden:

Köstliche frische Früchte und viele weitere exquisite Aromen bilden zusammen mit einer dezenten frische im Abgang eine wahre Geschmacksexplosion!

Diese Herstellerprosa ist vor allem eines: nichtssagend. Mich erinnert der „Heisenberg“ an Him- und Brombeeren mit nicht zu starkem Mentholanteil, der tatsächlich erst am Ende des Ausatmens spürbar wird. Oder bei tiefen Zügen sich auch in der Lunge festsetzt.

Diese Mischung kann ich Morgens, Mittags und Abends zu mir nehmen: Sprich: den ganzen Tag und das jeden Tag.

Der „Heisenberg“ könnte also Freunde der Beerenfraktion ebenso begeistern wie Frischluft-Fans. Manchmal ist mir die Frische allerdings zu viel; dann greife ich zum „Pinkman“. Aber ich habe auch noch andere Liquide vorrätig (und im Gebrauch)… Das nächste Review wird auch wieder ein Vampire-Vape-Liquid betreffen.

Nic

heisenberg-01-400x400Name: Heisenberg
Hersteller: Vampire Vape
Preis: 5,95 Euro
Menge: 10 ml
Preis je ml: 0,595 Euro/ml
Nikotinanteil: 3 und 6 mg/ml
Technik: Joyetech CUBOID 150W / CUBIS – 25 Watt / 280 °C (temperaturgeregelt)

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2 Kommentare zu „Heisenberg – Vampire Vape

  1. Mmh, …Heisenberg, auch gerne mit Klostein in Verbingung gebracht.

    Ich habe es auch letztens mal testen dürfen. Zum ersten mal habe ich es bei einem Arbeitskoleggen probieren dürfen. Mit seiner Dampfe, seinen Verdampfer und seiner Wicklung hat es mir sehr gut geschmeckt, es war ein sehr interessantes Geschmackserlebnis. Ich meine Blaubeere geschmeckt zu haben und natürlich eine Portion Menthol für die extreme Frische. Noch viele Komponenten, die ich aber nicht devinieren konnte kamen dazu, insgesamt eine ausgewogene Geschmacksbombe.

    Ernüchterung kam aber auf, als ich Heisenberg Zuhause testete. Mit meinem Pico, den OBS Engin auf Singelcoil 0,5 Ohm gewickelt kam die Beeren sehr schön rüber, das Menthol war nicht sehr aufdringlich, ABER sobald ich die Dampfe aber absetzte kam plötzlich ein sehr aufdringlicher Anis Geschmack auf, der auch eine sehr lange Zeit präsent war.
    Ich hasse Lakritze und Co. über alles.
    Mehrere Wattbereiche ausprobiert, aber es schmeckte im Abgang schmeckte immer nach Anis.

    Ich würde Heisenberg niemals mit Klostein vergleichen, zumal ich selber noch nie Klostein probiert habe 😉 , aber für mich ist Heisenberg absolut nichts und es kommt mir nicht mehr in den Verdampfer.

    Gruß,
    Andreas

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    1. Nun ja; Klostein kommt mir da auch nicht in den Sinn. Aber richtig ist, dass der Heisenberg ab 30 Watt kaum noch zu dampfen ist – wegen des Anis. Da geht es mir nicht anders. Ich werde meine Vorräte verdampfen – aber in den OBS oder den ULTIMO kommt der sicher nicht 🙂

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